Für Techniknerds und Rauchentwöhner – Die E-Zigarette

Ihr habt in eurem Bekannten- oder Freundeskreis einen klassischen Glimmstängelzieher und wollt ihm ein passendes Geschenk zum Geburts-, Namens- oder sonstigem Festtag machen? Dann zieht den Kauf einer E-Zigarette in Betracht. Warum ihr damit ihm und vielleicht sogar euch nebenbei noch etwas Gutes tut, das greifen wir in diesem Beitrag auf — neben einigen anderen interessanten Fakten zum Thema. Los geht’s!

E…was? Geschichte und Funktionsweise elektrischer Zigaretten

Nicht nur für Technikbegeisterte stellt die elektrisch betriebene Zigarette des 21. Jahrhunderts ein faszinierendes Objekt dar. Doch wie funktioniert so eine E-Zigarette überhaupt und welche Formen gibt es in der Produktpalette? Für Einsteiger oder Gelegenheitsdampfer gibt es die sogenannten Cig-a-likes, also Modelle, die der klassischen Filterzigarette in ihrer Form nachempfunden sind. Hier bauen die Hersteller wohl noch auf einen gewissen Gewohnheitseffekt durch Ähnlichkeit. Professionellere beziehungsweise regelmäßigere Anwender bauen eher auf Systeme mit Verdampfern, die nachfüllbar sind, sowie einem wiederaufladbaren Akku. Der Akku ist oft per Schraubgewinde mit dem Verdampfer verbunden und ihr könnt beide Komponenten häufig auch einzeln erwerben. Die ursprüngliche Idee für eine Form der rauchfreien Zigarette hatte bereits Herbert A. Gilbert mit seinem Patent von 1963, welche jedoch nie in die Produktion ging. Mehr Schwung kam dann erst 2002 in den Markt, als Lik Hon, ein chinesischer Apotheker, ein System erfand, welches mit Ultraschall arbeitete. Dies konnte sich jedoch am Markt nicht durchsetzen. Einige Jahre und der Umstieg auf eine Verdampfertechnik später ist der Handel mit den elektrischen Glimmstängeln nun recht belebt und florierend. Im Jahr 2013 wurden bereits E-Zigaretten im Wert von circa 2,5 Milliarden US-Dollar an den Mann (und die Frau) gebracht. 2019 war die Branche allein in Deutschland schon immerhin eine halbe Milliarde Euro schwer. Doch wie funktioniert dieses Gerät im Inneren und was macht es anders als die klassisch angezündete Zigarette?

Der entscheidende Unterschied zur Zigarette besteht darin, dass hier keine Verbrennung von Material stattfindet. Die meisten E-Zigaretten arbeiten mit einem Coil (mitunter auch mehreren), also einer Wendel, die elektrisch beheizt wird. Des Weiteren findet ihr in den E-Zigaretten einen Liquidträger, der verschiedene Formen annehmen kann. Möglich sind zum Beispiel Dochte aus Metall oder Glasfaser, Wattebüschel oder Siebplatten aus Keramik. Die Kapillarwirkung verursacht, dass das eingegebene Liquid — eine Flüssigkeit — über den Liquidträger in den Verdampferkopf transportiert, erhitzt und vernebelt wird. Mit dem genannten Coil wird also kurzum das Liquid verdampft.  Der von euch mit einer solchen E-Zigarette beschenkte Raucher ist bei Benutzung also gar kein Raucher mehr, denn hier findet keine glimmende oder schwelende Verbrennung von Tabak oder anderen pflanzlichen Stoffen statt. Vielmehr pafft oder inhaliert er den bei dem Aufheizen der Flüssigkeit im Inneren des Gehäuses entstehenden Nassdampf. Genau genommen muss der Rau…äh Dampfer am Mundstück ziehen (und gegebenenfalls noch einen Knopf zum Heizen der Spule betätigen), damit der Dampf im Luftstrom aus dem Gehäuse transportiert wird. Aber genug des technischen Aufdröselns. Anfangs erwähnten wir, dass das Ganze für Nutzer und Umgebung auch noch etwas Gutes an sich haben soll. Darauf wollen wir jetzt zum Schluss noch zu sprechen kommen.

E-Health oder alles Unsinn?

Ein Vorteil der Nutzung von E-Zigaretten ist es, dass sie sowohl mit nikotinhaltigen als auch -freien Liquiden genutzt werden können. Wollt ihr eurem Buddy also nicht das nächste Feuerzeug schenken und ihm stattdessen bei der Rauchentwöhnung helfen, kann so eine E-Zigarette ein guter Schritt in die richtige Richtung sein. Doch es gibt hier nicht nur strikt Eins und Null, mit oder ohne Nikotin, denn schließlich lässt sich das verwendete Liquid auch nach und nach verdünnen und der Nikotinanteil immer weiter drosseln. Das Aufhören mit dem Rauchen wird durch die E-Zigarette auch rein haptisch und habituell erleichtert, denn schließlich wird hier einerseits eine alternative Beschäftigung angeboten, statt der Zigarette hat man nun also ein solches Gerät in der Hand. Und andererseits wird der Nutzer auch nicht gleich ganz aus dem gewohnten sozialen Umfeld der Mitpaffer herausgeholt, kann weiter dabeistehen und sich unterhalten. Dennoch ist eine E-Zigarette wohl nur als Übergangslösung zu sehen, wenn man sich das Rauchen abgewöhnen möchte, letztlich führt wenig an den wissenschaftlich bestätigten Ersatzpräparaten für Nikotin vorbei. Dennoch ist die E-Zigarette als weniger gesundheitsschädlich einzustufen als die normale, brennende Zigarette. Das hat vor allem damit zu tun, dass bei der elektrischen Variante kein krebserregender Formaldehyd entsteht und zudem keine Verbrennungsgase vorhanden sind. Wollt ihr euren rauchenden Freunden also helfen, von ihrem schädlichen Hobby Stück für Stück loszukommen, kann die E-Zigarette geeignet sein — zumal sie technikbegeisterte Männer (die sonst vielleicht schon alles haben) allein durch ihre Funktionsweise faszinieren dürfte.

Nicht 100% das Richtige? Wie wäre es damit?

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